Sieg im B-Finale ist ein schwacher Trost
Das deutsche Flaggschiff beendet die WM auf Platz sieben und gibt nach dem Vorrunden-Aus vor zwei Tagen auf dem Wasser die richtige Antwort. Steuermann Wiesen: „Aus den Fehlern lernen.“
Das deutsche Flaggschiff beendet die WM auf Platz sieben und gibt nach dem Vorrunden-Aus vor zwei Tagen auf dem Wasser die richtige Antwort. Steuermann Wiesen: „Aus den Fehlern lernen.“
Das deutsche Flaggschiff kommt im Vorlauf bei der WM in Shanghai nicht über Rang drei hinaus. Auch über die Zeit reicht es nicht. Julius Christ findet klare Worte: „Wir sind raus und das total verdient.“ Es bleibt nur das B-Finale.
Das deutsche Quartett belegt im C-Finale den dritten Platz und beendet die WM in Shanghai auf Rang 15. Am Donnerstag startet der Deutschland-Achter ins Geschehen ein. Der Vorlauf findet um 10.23 Uhr Ortszeit / 4.23 Uhr deutscher Zeit statt.
Simon Schubert und Kaspar Virnekäs wurden im abschließenden C-Finale Dritter. Saisonfazit: „Wir haben uns gut weiterentwickelt.“
„Das ist bitter“: Der Vierer verpasst trotz Platz drei im Vorlaufrennen den erhofften Halbfinal-Einzug. Im Kampf gegen die Uhr fehlten am Ende 1,39 Sekunden. Damit bleibt das C-Finale.
Der Zweier erreicht bei den Weltmeisterschaften in Shanghai als Vorlauf-Fünfter das C-Finale. Der Vierer und der Deutschland-Achter blicken gespannt auf die Auftaktrennen.
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