20 Jahre nach dem Triumph von Eton
Beruflich ehrgeizig und sportlich aktiv: Das machen die Weltmeister aus dem Deutschland-Achter von 2006 heute.Heute vor 20 Jahren wurde der Deutschland-Achter in Eton (Großbritannien) Weltmeister. Bernd Heidicker, Philipp Stüer, Thorsten Engelmann, Sebastian Schulte, Jan Tebrügge, Ulf Siemes, Stephan Koltzk, Jörg Dießner und Steuermann Peter Thiede siegten nach 5:21,85 Minuten vor Italien, den USA, Australien, Großbritannien und Polen. Was machen die Weltmeister von damals heute? Welchen Einfluss hatte der Rudersport auf ihren weiteren Werdegang? Wir haben sie gefragt und sie haben uns einen Einblick in ihr Leben nach dem Rudern gegeben. Fotos inklusive.
Philipp Stüer
Mein Leben nach dem Rudern…
Nach dem (für alle Beteiligten unglücklichen) Ende meiner Ruderkarriere kurz vor Olympia in Peking habe ich erstmal mein Maschinenbau-Studium mit einer Diplomarbeit bei MAN in München beendet. Danach bin ich mit Nicole Zimmermann von Dortmund nach Köln umgezogen. Nicole hat dort BWL studiert, ich habe an der RWTH in Aachen promoviert. Anschließend habe ich bei der SMS group in Mönchengladbach im Service (Reparaturen und Modernisierungen von Drahtstraßen, Profilwalzwerken, Schmiedepressen, Strangpressen etc.) gearbeitet und war als Leiter eines Teams von Projektleitern weltweit unterwegs.
2019 habe ich dann Nicole geheiratet und 2020 kam unser Kölscher Jung Moritz zur Welt. Nach meinem Job bei der SMS group habe ich eine kurze Zeit bei der ETABO gearbeitet. Seit Ende 2022 bin ich als Experte für Operative Exzellenz für den Vorstand des S-DAX Konzerns INDUS Holding AG tätig. Bis heute wohnen Moritz, Nicole und ich zufrieden in Köln.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
Beim Rudern habe ich viele sehr enge Freundschaften geschlossen. Auch meine Ehefrau habe ich beim Rudern kennengelernt. Und mit vielen ehemaligen Ruderern treffe ich mich noch heute regelmäßig. Meine Softskills und die Effizienz-DNA aus dem Sport haben mir bei der vierjährigen Jagd (ja, etwa eine Olympiade) nach meinem Doktortitel geholfen. Mittlerweile sind sie noch immer treue Helfer in meinem Berufsleben.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Sport treibe ich als Ausgleich zur beruflichen Belastung, zur Verzögerung des körperlichen Verfalls und weil es Spaß macht. Ich rudere bei über 10 Grad Celsius und höchstens leichtem (!) Regen ca. einmal pro Woche mit Heiner Schwaeppe von der Bonner RG (auch ehemaliges Mitglied der Rudernationalmannschaft) im Zweier ohne auf dem Fühlinger See. Ansonsten fahre ich zwischen Februar und November regelmäßig mit dem Mountainbike die 23km quer durch Köln nach Bergisch Gladbach zur Arbeit. In den letzten drei Jahre bin ich etwas exotisch mit dem MTB auch beim Radrennen „Rund um Köln“ (weit hinter Sebastian Schulte her) mitgefahren.
Thorsten Engelmann
Mein Leben nach dem Rudern…
Beruflich bin ich nach ein paar Jahren bei ThyssenKrupp den Schritt in die Selbstständigkeit gegangen. Das Start-up im Dating-Bereich, das ich damals gegründet habe, führe ich mittlerweile im 16. Jahr erfolgreich. Daneben bin ich als Geschäftsführer der Vista Properties GmbH im Immobilienbereich (Kauf, Entwicklung und Vermietung von Immobilien) tätig.
Privat wohne ich immer noch in Dortmund. Nach dem Tod meiner Frau bin ich alleinerziehender Vater von zwei Jungs, 12 und 8 Jahre alt.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
Vor allem, mir ambitionierte Ziele zu setzen und sie konsequent zu verfolgen, das mache ich in jedem Lebensbereich so. Durchs Rudern bin ich viel rumgekommen, habe unglaublich viele Leute kennengelernt, allen voran die Zeit in Cambridge und der Kontakt zu vielen inspirierenden Menschen hat mich persönlich enorm geprägt. Und Teamplayer bin ich bis heute geblieben.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Sport spielt nach wie vor eine große Rolle bei mir. Ich fahre viel Rennrad und Mountainbike, bin dieses Jahr zum dritten Mal mit Sebastian Schulte beim Swiss Epic dabei und starte am 30. August zum ersten Mal beim Ötztaler Radmarathon, zusammen mit Paul Dienstbach und Volker Utesch. Dazu laufe ich regelmäßig (bis Halbmarathon-Distanz) und trainiere nebenbei für Hyrox.
Sebastian Schulte
Mein Leben nach dem Rudern…
Nach vielen Stationen in Düsseldorf, Essen, Rio de Janeiro und Hamburg bin ich seit 2022 Vorstandsvorsitzender der DEUTZ AG mit Hauptsitz in Köln und führe mit großem Stolz eines der traditionsreichsten deutschen Industrieunternehmen durch eine große Transformation. Privat lebe ich mit der Familie mit drei Kindern in Hamburg.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
Sich Ziele zu setzen – und dann auch Alles dafür zu tun, diese Ziele zu erreichen. Dazu ist es nötig, jeden Tag mit dem Anspruch zu starten, dass das, was man macht und verantwortet, besser ist als am Vortag. Und den Willen, dass wenn man an den Start geht, auch gewinnen will🙂. Aber eben auch, dass Teams nur dann funktionieren, wenn jeder eine klare Rolle hat und man für den anderen einsteht und nicht nur für sich arbeitet.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Viel Rennrad, Mountainbike und Laufen. In den letzten Jahren bin ich den ein oder anderen Marathon gelaufen (sogar unter 3h in der 100kg Klasse🙂). Im Sommer gehe ich wieder zusammen mit Thorsten Engelmann in der Schweiz beim Swiss Epic, einem Etappenrennen mit dem Mountainbike, an den Start. An Orten, die wir aus dem Skilanglauf-Trainingslager mit Dieter Grahn in- und auswendig kennen. Mir gibt der Ausdauersport mentale Entlastung von den Herausforderungen des Jobs. Da kann ich abschalten und es kommen die besten Ideen.
Jan Tebrügge
Mein Leben nach dem Rudern…
Nachdem ich 2008 mit dem Leistungssport aufgehört hatte, habe ich mein Diplom und eine anschließende Promotion in Physik an der TU Dortmund abgeschlossen. Ich lebe mit meiner Frau und unseren drei Kindern im Alter von 8, 11 und 13 Jahren in Dortmund.
An einigen Stellen habe ich auch den Einfluss des Dortmunder Bundesleistungszentrum gespürt:
Ich bin im Jahre 2018, 10 Jahre nachdem ich mit dem Leistungssport aufgehört hatte, in der Mensa der Ruhr-Uni Bochum angesprochen worden, ob ich mal im Deutschlandachter gerudert bin; die Frage kam von einem Ruderer aus dem U-23 Bereich.
Und ich spiele auch seit 2009, nach dem Ende meiner Ruderkarriere, im einem Sinfonie-Orchester an der TU Dortmund. Vor ein paar Jahren tauchte da ein sehr großer sportlicher Typ mit einem Ruderpulli auf: Christopher Reinhardt aus dem 2019-er Weltmeisterachter.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
Das Rudern war eine sehr prägende Zeit und hat dementsprechend auch mich verändert. Ich glaube, dass wir viele über das Rudern vermittelte positive Werte selbstverständlich mitbringen, ich kann da aber keinen isolierten Vorteil für mich identifizieren.
In der Retrospektive verblassen manche Ereignisse, einzelne bestimmte Erinnerungen sind aber noch sehr präsent. Ich merke, dass wir – insbesondere unser Weltmeister-Achter von 2006, aber auch andere Ruderer aus dem gleichen Umfeld – eine besondere Gemeinschaft sind und über die Jahre so viel zusammen erlebt haben. Seit ein paar Jahren treffen wir uns beispielsweise zu einem verlängerten Wochenende, um zusammen Rennrad zu fahren, sei es in den Alpen oder auf Mallorca.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Seit ein paar Jahren rudere ich wieder sehr regelmäßig: alljährlich beim Deutschlandachter-Alumni-Treffen. Mit meinem alten Zweierpartner Ulf bin ich in den letzten Jahren leider nur ein paar Mal Zweier-ohne gefahren, obwohl wir beide in Dortmund wohnen. Das macht immer sehr viel Spaß, zu mehr Rudern komme ich aber irgendwie leider nicht. Ich fahre dafür immer (recht sportlich) mit dem Fahrrad zur Arbeit nach Bochum, und gelegentlich mache ich auch ein paar Rennrad-Touren, gerne vom Dortmunder Südwesten aus in Richtung Sauerland.
Ulf Siemes
Mein Leben nach dem Rudern…
2008 (noch in der aktiven Zeit) habe ich mein Studium der Raumplanung abgeschlossen und ein Jahr später meinen ersten Job bei der RAG Montan Immobilien in Essen angefangen. Die Schwerpunkt lagen in der Entwicklung von Konzepten für Folgenutzungen ehemaliger Zechenareale, es folgten die planerische Umsetzung, also die klassische Bauleitplanung, der Konzepte. 2018 bin ich zur Stadt Dortmund (Amt für Stadterneuerung) gewechselt. Aktuell arbeite ich dort als Projektleiter für die Internationale Gartenausstellung 2027 in Huckarde (ganz nah am Stützpunkt).
Privat bin ich verheiratet. Wir haben zwei Söhne (14 und 16) und wohnen in Dortmund. Ich steige immer noch gern ins Boot, häufiger aber ins Motorboot als Betreuer im Trainer*innen-Team des RC Hansa Dortmund (seit 2020) und trainiere die Junior*innen C (bis 14 Jahre). Ich bin also immer noch regelmäßig am Stützpunkt.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
So vieles… Neben den Faktoren, die für Erfolg im Leistungssport und für private und berufliche Ziele ausschlaggebend sind (Zielstrebigkeit, Fokus, Prioritäten richtig setzen, Motivation), war und ist für mich die Gemeinschaft und Kameradschaft des Teams (schon seit meinen U23-Zeiten) das Wesentliche und Nachhaltigste. Die Erfolge, die man sich gemeinsam erarbeitet hat, und die Niederlagen, die man zusammen bewältigte, verbinden uns bis heute.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Neben dem Rudern (als Trainer) gehe ich einmal die Woche Schwimmen und Joggen. Das Rennrad wird auch ab und zu bewegt. (Vielleicht versuche ich mich ja bald mal beim Triathlon). Letztes Jahr hab ich den Segelschein gemacht (wollte mal was neues ausprobieren) und wenn es Wetter, Wind und Zeit erlauben, dreh ich ein paar Runden auf dem Phoenix-See.
Stephan Koltzk-Odendahl
Mein Leben nach dem Rudern…
Vom Leistungssport ins Berufsleben: Nach dem Ende meiner internationalen Ruderkarriere 2008 bin ich dem Wettkampfsport noch mehrere Jahre verbunden geblieben. Fünf Jahre startete ich in der Ruder-Bundesliga in einer Renngemeinschaft des RTHC Bayer Leverkusen. Meinen letzten größeren Wettkampf habe ich 2013 bei den Deutschen Sprintmeisterschaften in Münster bestritten: Noch mal ein Deutscher Meistertitel im Vierer – ein passender sportlicher Schlusspunkt nach vielen Jahren im nationalen und internationalen Leistungssport.
Nach Abschluss meines Studiums im Bereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Ruhr-Universität Bochum (2009) habe ich ein Jahr später meine berufliche Laufbahn bei RWE Power im Bereich der Braunkohlekraftwerke begonnen. Gleichzeitig erfolgte der Umzug von Dortmund in den Raum Köln. Als technischer Referent übernahm ich die verfahrenstechnische Betreuung der beiden damals größten Braunkohlekraftwerksblöcke der Welt. Im weiteren Verlauf erweiterte sich mein Blick von der einzelnen Anlage auf Prozesse und Organisation. Ich arbeitete maßgeblich an der Einführung und Weiterentwicklung von Lean Management in den Braunkohlekraftwerken von RWE Power und an der Verbesserung von Abläufen, Schnittstellen und Zusammenarbeit. Darauf folgte der Wechsel in den Bereich Komplexprojekte. Heute beschäftigt ich mich mit der Transformation bestehender RWE-Power-Standorte und der Entwicklung neuer industrieller und nachhaltiger Nutzungsperspektiven.
Mit meinem Einstieg bei RWE bin ich von Dortmund in den Kölner Raum gezogen, wo ich mit meiner Frau Jil und unseren drei Söhnen ein familiäres Zuhause gefunden habe. Der Sport und Rudern gewinnen auch wieder zunehmend an Bedeutung. Gleichzeitig beschäftige ich mich intensiv mit Künstlicher Intelligenz und entwickle eigene Ideen und Anwendungen rund um neue digitale Technologien.
Jörg Dießner
Mein Leben nach dem Rudern…
Nach Ende meiner rudersportlichen Karriere spielt der Leistungssport weiterhin eine wichtige Rolle in meinem Leben – wenn auch jetzt im beruflichen Bereich. Ich arbeite am Olympiastützpunkt Sachsen als Manager Duale Karriere und Koordinator Leistungssport. Dabei unterstütze ich junge Nachwuchssportler*innen sämtlicher olympischer- bzw. paralympischer Sportarten bei der Vereinbarkeit von beruflicher Ausbildung und Leistungssport. Zudem koordiniere ich die Spitzensportstrukturen an den Standorten in Altenberg und Dresden. Privat bin ich Vater von zwei Söhnen und lebe mit meiner Frau in meiner Heimatstadt Dresden.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
Rückblickend hat mir der Rudersport weit mehr als die sportlichen Erfolge gebracht: das Wichtigste ist dabei für mich die über die Jahre entstandenen Freundschaften, die bis heute Bestand haben. Zudem lehrt einem der Rudersport eine hohe Leistungsbereitschaft, Disziplin, Belastbarkeit, Teamorientierung und den Anspruch, Verantwortung für sich selbst und für gemeinsame Ziele zu übernehmen. Eigenschaften, die für mich beruflich wie privat sehr wertvoll sind.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Sport treibe ich noch recht regelmäßig. Zwei- bis dreimal pro Woche versuche ich mich, mit Tennis, Joggen und gelegentlichem Training auf dem eher ungeliebten Ruder-Ergometer fit zu halten – als Ausgleich und um gesund zu bleiben.
Peter Thiede
Mein Leben nach dem Rudern…
Nach dem aktiven Leistungssport war ich bis 2024 Trainer im U23- und A-Bereich am Stützpunkt Dortmund. Der Landessportbund hatte mein Arbeitsverhältnis gekündigt. Geplant war eine Übernahme in den DRV, das hat nicht geklappt. Nach über 30 Jahren im Rudersport als aktiver Sportler und danach als Trainer musste ich mich neu orientieren. Ich habe eine Weiterbildung/Schulung im Sicherheitsgewerbe absolviert und mit einer IHK-Prüfung erfolgreich abgeschlossen. Seit November 2025 bin ich einem Sicherheitsunternehmen (Personal Security Service Gerber) beschäftigt. Vorrangig geht es um Objektschutz. Ich lebe immer noch in Herdecke.
Das hat mir der Rudersport gebracht…
Der Rudersport hat mir als Sportler und auch als Trainer immer alles abverlangt. Durch den Sport habe ich ein hohes Maß an Disziplin, körperlicher und mentaler Belastbarkeit, Verantwortungsbewusstsein erlernt. Ich habe gelernt, mir realistische Ziele zu setzen und zu erreichen.
Sport in meinem jetzigen Leben…
Wenn meine Dienste es zulassen, bin ich mit Fahrrad unterwegs oder gehe Wandern.
27.08.2026 | von Carsten Oberhagemann
Heute vor 20 Jahren war der Jubel groß: Der Deutschland-Achter fuhr 2006 in Eton zu WM-Gold.
Bilder: Detlev Seyb
Immer noch sportlich aktiv und beruflich erfolgreich: Philipp Stüer, Thorsten Engelmann, Sebastian Schulte, Jan Tebrügge, Ulf Siemes, Stephan Koltzk-Odendahl, Jörg Dießner und Peter Thiede.
Termine
WM in Amsterdam (Niederlande):
Montag, 24.08.2026: Zweier ohne Steuermann, Vorlauf: 1. ITA, 2. LTU, 3. NOR, 4. CHN, 5. GER
Dienstag, 25.08.2026: Vierer ohne Steuermann, Vorlauf: 1. NED, 2. GER, 3. ROU, 4. CAN, 5. IND
Mittwoch, 26.08.2026: Zweier ohne Steuermann, C-Finale: 1. USA, 2. IRL, 3. GER, 4. SLO, 5. SWE, 6. CHN
Donnerstag, 27.08.2026: Vierer ohne Steuermann, Halbfinale (15.40 Uhr): ITA, AUS, NED, GER, NZL, CHN
Samstag, 29.08.2026: Vierer ohne Steuermann, B-Finale (10.50 Uhr), A-Finale (11.41 Uhr); Achter, Vorlauf (15.52 Uhr): GER, NED, UKR, POL
Sonntag, 30.08.2026: Achter, Halbfinale (ab 10.05 Uhr), B-Finale (13.05 Uhr), A-Finale (13.38 Uhr); Mixed-Achter, Finale (15.08 Uhr)
Livestreams:
Täglicher Livestream: worldrowing und Eurovision Sport
Livestream ARD am Samstag (29.8.) ab 11.00 Uhr: ARD Samstag
Livestream ARD am Sonntag (30.8.) ab 13.30 Uhr: ARD Sonntag
Geplante TV-Übertragungen:
ARD Sportschau am Sonntag (15.30-15.45 Uhr)
Beiträge im ZDF-Morgenmagazin und ZDF-Mittagsmagazin (Termine nicht bekannt)
Weitere Termine:
04.-06.09.2026: SH Netz Cup in Rendsburg
Unser weiterer Weg nach LA2028:
Weltmeisterschaften 2027 in Luzern (Schweiz, 23.-29. August 2027)
Olympische Spiele 2028 in Los Angeles (USA, 14.-30. Juli 2028)
Deutschland-Achter GmbH
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