„Auf ein erfolgreiches olympisches Jahr zurückblicken“

Das wünschen sich die Ruderer und Geschäftsführer Carsten Oberhagemann für das Jahr 2024

Zwischen den Jahren genießen die Sportler vom Stützpunkt Dortmund die Feiertage und die Zeit dazwischen bei ihren Freunden und Familien – natürlich immer begleitet von einem individuellen Trainingsprogramm, denn schon am 2. Januar geht es wieder ins Trainingslager nach Lago Azul. Schritt für Schritt rücken die Olympischen Spiele in Paris jetzt näher. Wir haben zum Jahreswechsel bei vier Ruderern und Team-Deutschland-Achter-Geschäftsführer Carsten Oberhagemann nachgehört, was sie für das Jahr 2024 für Wünsche und Vorsätze gefasst haben.

Paul Klapperich: Erstmal hoffe ich, dass meine Familie, Freunde und das restliche Team ein besinnliches Weihnachtsfest und danach ruhige Tage hatten, in denen man einfach mal abschalten konnte. Für das kommende Jahr wünsche ich mir und unserem Team, dass wir unsere sportlichen Ziele so gut wie möglich umsetzten und weiter zusammenwachsen.

Carsten Oberhagemann: Für das Olympia-Jahr wünsche ich uns sportlich, dass möglichst viele Sportler aus unserem Team ihren Traum von den Olympischen Spielen in Paris erfüllen können. Also, dass sich nach dem Deutschland-Achter auch der Zweier und Vierer qualifizieren. Und für Paris selbst, dass wir die Ziele, die wir uns noch stecken werden, auch erreichen werden.

Hannes Ocik: Konkret wünsche ich mir fürs neue Jahr, dass wir alle ein bisschen wegkommen vom allgemeinen Krisenmodus und wieder mehr hinkommen, wo wir während der Corona-Zeit schon mal waren: bei der großen Solidarität aller und einem angenehmeren Miteinander. Und an den Stellen, wo es Konflikte gibt, wünsche ich mir, dass wir alle eine gewisse Diskussions- und Kompromissbereitschaft in der Gesellschaft wiedererlangen und nicht jeder mehr so stark auf sich achtet. Was ich allen aber natürlich besonders wünsche ist Gesundheit – denn Gesundheit geht über alles.

Sönke Kruse: Für das neue Jahr wünsche ich mir, dass wir als Team unsere sportlichen Ziele erreichen und gesund bleiben. Außerdem hoffe ich, dass wir weiterhin mit Verständnis und Respekt füreinander an einem gemeinsamen Ziel arbeiten können.

Jannik Metzger: Für das nächste Jahr wünsche ich mir, dass jeder individuell, aber vor allem wir gemeinsam als Team an unseren Zielen wachsen und uns bestmöglich weiterentwickeln. Grundlage dafür ist natürlich, dass jeder gesund bleibt. Darüber hinaus hoffe ich, dass wir alle trotz des steigenden Drucks und der Spannung den Spaß beibehalten und wir die gemeinsame Reise auch etwas genießen können. Vor allem wünsche ich mir aber, dass wir als Team gemeinsam mit allen Unterstützern und Förderern den einen oder anderen Erfolg feiern können und am Ende des Jahres auf ein erfolgreiches olympisches Jahr zurückblicken.

31.12.2023 | Interviews: Felix Kannengießer

Paul Klapperich, Carsten Oberhagemann, Hannes Ocik, Sönke Kruse und Jannik Metzger verraten ihre Wünsche für 2024.

Termine

Präsentation Team Deutschland-Achter (Dortmund, 04. April 2024)
Weltcup in Varese (Italien, 12.-14. April 2024)
EM in Szeged (Ungarn, 25.-28. April 2024)
Qualifikationsregatta in Luzern (Schweiz 19.-21. Mai 2024)
Weltcup in Luzern (Schweiz, 24.-26. Mai 2024)

Weltcup in Poznan (Polen, 14.-16 Juni 2024)
Trainingslager in Völkermarkt (Österreich, 18. Juni - 3. Juli 2024)
Trainingslager in Ratzeburg (11.-20. Juli 2024)
Olympische Spiele in Paris (Frankreich, 27. Juli - 3. August 2024)
SH Netz Cup in Rendsburg (6.-8. September 2024)

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