Fünf Ruderer tragen Schnurrbart für den guten Zweck

Maximilian Planer, Johannes Weißenfeld, Torben Johannesen, Felix Brummel und Paul Gebauer unterstützen die Movember-Aktion.

Das Team Deutschland-Achter schärft momentan im Trainingslager im portugiesischen Avis seine Form. Bei Maximilian Planer, Johannes Weißenfeld, Torben Johannesen, Felix Brummel und Paul Gebauer fällt dabei ein Detail ins Auge – alle Fünf tragen einen Schnurrbart im besten „Magnum“-Stil. Das Quintett hat sich den klassischen Schnurrbart für einen guten Zweck stehen lassen. Mit der Aktion sammeln die Ruderer Spenden für die „Movember Foundation“, die Gesundheitsprogramme für Männer fördert und versucht, Hemmschwellen abzubauen.

„Wir wollen mit dem Schnurrbart Aufmerksamkeit für die gute Sache erregen“, sagt Maximilian Planer, der bereits seit einigen Jahren immer im November an der Aktion teilnimmt: „Am Anfang fand ich es einfach spaßig, diesen etwas rebellischen, nicht mehr der Mode entsprechenden Bart zu tragen. Seitdem ich mich mit der Sache dahinter beschäftigt habe, versuche ich auch andere dafür zu begeistern.“ Das ist ihm dieses Jahr wieder gelungen. Fünf Ruderer aus dem Team Deutschland-Achter nehmen am Movember teil, bei dem überall auf der Welt Geld für oftmals unausgesprochene Themen gesammelt wird.

Projekte zur Männergesundheit werden gefördert

Gefördert werden durch die Spenden Initiativen gegen Bewegungsmangel, Hoden- und Prostatakrebs sowie für psychische Gesundheitsprogramme und Selbstmordprävention. Das alles sind in der Gesellschaft häufig unterschätzte Tabuthemen. Der Movember will daran etwas ändern. Seit der Gründung im Jahr 2003 hat die Movember-Stiftung insgesamt mehr als 1250 Projekte zur Männergesundheit auf der ganzen Welt finanziert. Die Ruderer aus dem Team Deutschland-Achter tragen ihren Teil dazu bei.

Ruderer rühren die Werbetrommel

Auf ihre ungewohnte Gesichtsbehaarung werden die Fünf immer wieder angesprochen und können so weiter die Werbetrommel für die Aktion rühren. „Mittlerweile ist der Movember richtig bekannt geworden. Viele wissen schon Bescheid, wenn wir wieder unsere Schnurrbärte tragen. Jetzt wollen wir möglichst viel Geld für den guten Zweck einsammeln. Es ist ein wichtiges Thema“, findet Planer.

Schnurrbart sorgt für gute Laune

Mit dem Schnurrbart setzen die fünf Ruderer ein Zeichen. Planer hat aber auch andere Vorteile entdeckt: „Der Schnurrbart macht gute Laune – man wird auf jeden Fall mehr angelächelt und sorgt für ein Schmunzeln. Ich finde ihn auch eigentlich ganz cool. Der Movember ist ein guter Grund, sich diesen Bart einmal im Jahr stehen zu lassen.“

Jeder Euro zählt

Wer die Aktion mit einer Spende unterstützen möchte, kann das mit wenigen Klicks machen. Einfach über die Internetseite „movember.com“ in der Maske nach „Row with a Mo!“ suchen, auf „Spenden“ klicken und den gewünschten Betrag zahlen – jeder Euro zählt. Der einfache Weg zum Spenden:
https://moteam.co/row-with-a-mo?mc=1

18.11.2019 | von Felix Kannengießer

Felix Brummel, Johannes Weißenfeld, Max Planer, Torben Johannesen und Paul Gebauer mit Schnurrbart.

Auf dem Wasser muss man genau hinsehen, um die Schnurrbärte zu entdecken.

Termine

SH Netz Cup in Rendsburg:
Freitag (16.10.2020):
Ergo-Cup um 18.45 Uhr, Bühne Kreishafen
Samstag (17.10.2020):
Sprint Cup um 17 Uhr, Kreishafen
Sonntag (18.10.2020):
12,7-Kilometer-Langstrecke um 14.30 Uhr, Breiholz-Rendsburg (Livestream: www.shz.de)

03.-19.11.2020:
Trainingslager in Lago Azul (Portugal)
02-18.12.2020:
Trainingslager in Avis (Portugal)

Deutschland-Achter GmbH
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