Warmer Empfang für den Deutschland-Achter bei Wilo

Die Olympia-Silbermedaillengewinner waren bei ihrem Hauptsponsor zu Gast

Regelmäßig ist das Team Deutschland-Achter nach großen Wettkämpfen beim Hauptsponsor Wilo zu Gast. Auch nach den Olympischen Spielen in Tokio kam es zu einem Treffen – wegen der Corona-Pandemie allerdings unter besonderen Umständen. Am Donnerstag wurde in den neuen Räumlichkeiten am Wilopark in Dortmund erst im kleinen Kreis ein Empfang gestaltet, anschließend standen die Olympia-Silbergewinner von Tokio, Bundestrainer Uwe Bender und Geschäftsführer Carsten Oberhagemann den Mitarbeitern in einem Livestream Rede und Antwort.

Der Tokio-Achter wurde bei Wilo vom kompletten Vorstand um CEO Oliver Hermes und einigen Mitarbeitern in der Firmenzentrale in Dortmund feierlich empfangen. Auch Evi Hoch, Stiftungsvorstand von Nachwuchsförderer Wilo Foundation, gehörte zu den Gratulanten. Größer sollte der Kreis in Zeiten der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht werden. Dennoch bekamen alle der knapp 8.000 Wilo-Mitarbeiter die Möglichkeit, mit den Sportlern, Bender und Oberhagemann ins Gespräch zu kommen. Dafür hatte Wilo ein kleines TV-Studio aufgebaut, wo ein Moderator die Fragen der Mitarbeiter weitertrug. Per Livestream wurde die Talkshow ins Intranet von Wilo übertragen.

Olympia ist Thema Nr. 1

Rund 45 Minuten lang kam auf diesem Wege eine interessante Gesprächsrunde zu Stande, in der natürlich vor allem die Olympischen Spiele im Fokus standen. Die Gäste vom Team Deutschland-Achter berichteten von der Vorbereitung und ihren Erlebnissen in Tokio. Die Sportler hatten zudem ihre Olympia-Silbermedaillen mitgebracht, die stolz präsentiert wurden. Aber auch über den olympischen Tellerrand hinaus wurde sich ausgetauscht, etwa über den Aufwand, Studium und Leistungssport miteinander zu vereinbaren. Außerdem wurde Jochen Opländer als Ehrenkapitän des Deutschland-Achter noch den Team-Blazer überreicht, bevor der Tag bei Fingerfood und Getränken ausklang.

„Große Wertschätzung“

„Wilo hat für den Empfang großen Aufwand betrieben. Das zeigt mal wieder, dass sie voll hinter uns stehen“, sagt Oberhagemann: „Das war ein warmer Empfang, den wir genossen haben. Wir freuen uns über die große Wertschätzung, die uns Wilo entgegengebracht hat.“

01.09.2021 | von Felix Kannengießer

Der Tokio-Achter, Trainer Uwe Bender und Geschäftsführer Carsten Oberhagemann waren zu Gast bei Hauptsponsor Wilo.

Fotos: WILO SE/Roland Baege

Termine & ergebnisse

SH Netz Cup in Rendsburg:

Stadtwerke SH Ergo-Cup der internationalen Achter (500 Meter): 1. Polen 1:20,3 Min., 2. Deutschland-Achter 1:20,4, 3. Niederlande 1:21,8

Emil Frey Küstengarage Ruder-Sprint-Cup der Internationalen Achter (400 Meter), 1. Rennen: 1. Deutschland-Achter 1:01,52 Min., 2. Niederlande 1:02,32, 3. Polen 1:04,06; 2. Rennen: 1. Deutschland-Achter 1:05,65 Min., 2. Niederlande 1:06,82, 3. Polen 1:07,07

 

 

SH Netz Cup über 12,7 Kilometer: 1. Deutschland 21:12,4 Minuten, 2. Niederlande 21:52,1, 3. Polen 42:25,0.

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