Der große Wunsch nach Normalität

Wir haben die Hoffnungen und Wünsche aus dem Team Deutschland-Achter für 2021 gesammelt – zu Olympia, der Corona-Pandemie und darüber hinaus.

Das Team Deutschland-Achter befindet sich in diesem Jahr an Silvester zur Abwechslung mal im Kreise der Familie. Üblicherweise stünde zum Jahreswechsel ein Trainingslager im Süden Europas an, stattdessen absolvieren die Athleten momentan ein individuelles Programm, bevor das Training am Stützpunkt Dortmund am 2. Januar 2021 wieder beginnt. Eine Tradition wollen wir jedoch nicht abbrechen lassen und haben wieder die guten Wünsche für das neue Jahr aus dem Team Deutschland-Achter gesammelt. Die Achter-Ruderer Malte Jakschik und Olaf Roggensack, Steuermann Jonas Wiesen, Bundestrainer Tim Schönberg, Chef-Physiotherapeut Carsten Hoffmann und Trainingswissenschaftler Stefan Weigelt verraten, was im Olympia-Jahr ganz oben auf ihrer Wunschliste steht.

Malte Jakschik

„Für 2021 bin ich sicher nicht alleine, wenn ich sage, dass ich mir wünsche, dass wieder die Normalität zurück kommt. Dass die Wettkämpfe stattfinden können und sonst auch mal wieder Nachrichten zu sehen und zu lesen sind, wo kein Corona drin vorkommt. Neben dem Sport wünsche ich mir für meine Freunde und Familie für das neue Jahr, dass alle gesund bleiben und man wieder ohne Bedenken Zeit miteinander verbringen kann.“

Tim Schönberg

„Ich wünsche mir, dass die Impfungen wie erhofft weiter voranschreiten, dass die Infektionszahlen und damit einhergehend die Kranken- und Todesfälle zurückgehen. Ich wünsche mir, dass das Leben wieder planbar wird, dass man Freizeitaktivitäten unternehmen kann und sich ohne Sorge mit Familie und Freunden treffen kann. Ich wünsche mir außerdem, dass wir 2021 wieder faire Wettkämpfe bestreiten können, um das zu ernten, was wir uns jetzt hart erarbeitet haben.“

Olaf Roggensack

„Am wichtigsten ist eine Rückkehr zur Normalität für unsere ganze Gesellschaft durch das Besiegen der Pandemie. Meine persönlichen Wünsche für 2021 sind, dass die Olympischen Spiele in Tokio stattfinden können und ich daran teilnehmen darf. Dazu gehört auch eine reibungslose Olympia-Vorbereitung. Und meiner Familie, meinen Freunden, unserem ganzen Team und allen Fans wünsche ich gute Gesundheit.“

Carsten Hoffmann

„Ich wünsche mir in erster Linie, dass wir Menschen wieder mehr in unser Herz finden, denn dann kommen alle unsere anderen Wünsche ganz von alleine. Desweiteren wünsche ich mir, dass wir als Team Deutschland-Achter nächstes Jahr all die anvisierten sportlichen Ziele erreichen.“

Jonas Wiesen

„Ich wünsche mir, dass wir die Corona-Pandemie hinter uns lassen können und wieder einen geregelten Trainings- und Wettkampfbetrieb aufnehmen können. Darüber hinaus hoffe ich, mein Studium im nächsten Jahr erfolgreich abschließen zu können.“

Stefan Weigelt

„Na, jeder wünscht sich ja aktuell das eine. Dass das gesellschaftliche Leben – auch das kulturelle – wieder normal stattfinden kann. Dass auch wieder Sportveranstaltungen stattfinden, denn ich möchte 2021 wieder zwei Marathons laufen. Und natürlich, dass Olympia stattfinden kann und wir den ersehnten Erfolg haben werden.“

31.12.2020 | von Felix Kannengießer

Die Ruderer gehen ab dem 2. Januar 2021 wieder aufs Wasser.

Das Team Deutschland-Achter wünscht einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Termine & ergebnisse

SH Netz Cup in Rendsburg:

Stadtwerke SH Ergo-Cup der internationalen Achter (500 Meter): 1. Polen 1:20,3 Min., 2. Deutschland-Achter 1:20,4, 3. Niederlande 1:21,8

Emil Frey Küstengarage Ruder-Sprint-Cup der Internationalen Achter (400 Meter), 1. Rennen: 1. Deutschland-Achter 1:01,52 Min., 2. Niederlande 1:02,32, 3. Polen 1:04,06; 2. Rennen: 1. Deutschland-Achter 1:05,65 Min., 2. Niederlande 1:06,82, 3. Polen 1:07,07

 

 

SH Netz Cup über 12,7 Kilometer: 1. Deutschland 21:12,4 Minuten, 2. Niederlande 21:52,1, 3. Polen 42:25,0.

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